Karriere bei TransPerfect

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Wir sind mehr als nur ein Übersetzungsunternehmen.

Wir sind eine Familie engagierter Menschen, die sich dafür einsetzen, der weltweit führende Ermöglicher globaler Kommunikation zu sein.

Wir sind eine globale Familie

 

Mehr als 90 Niederlassungen weltweit
Ein Team

Unser Erfolg ist das Ergebnis der harten Arbeit und des Engagements des loyalsten und hingebungsvollsten Teams, das die Branche zu bieten hat. Diese Mitarbeiter sind die treibende Kraft hinter der Schaffung und dem Erhalt unserer Wachstumskultur.

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Wir werden aktiv und bringen uns ein.

Wir glauben daran, etwas zurückzugeben, und auch daran, alles zu tun, um Freude an der Welt um uns herum zu haben. Ein erfüllendes Arbeitsleben besteht aus mehr als nur daraus, die ganze Woche lang am Schreibtisch zu sitzen.

TransPerfect ist mehr als nur ein Job ...

Unser wertvollstes Gut sind unsere Mitarbeiter und nichts ist uns wichtiger, als sicherzugehen, dass alle das wissen. Ob es etwas so Großes ist wie ein organisierter Betriebsausflug oder eine Weihnachtsfeier oder etwas Kleines wie ein gemeinsam bestelltes Mittagessen mit dem Team, Entspannung im Pausenraum oder eine spontane Sitzmassage – die Arbeit bei TransPerfect bringt viele Anreize mit sich. Jede unserer mehr als 90 Niederlassungen hat ihren eigenen Charakter und jede bietet ihre eigenen Vorteile.

Das ist mehr als nur eine Karriere ... es ist eine Lebensart.

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Mehr zu Shane
Wo kommen Sie her?
Geboren und aufgewachsen in Dublin, Irland, wo ich 2009 ein Betriebswirtschaftsstudium abschloss.

War TransPerfect Ihr erster Arbeitsplatz direkt nach dem Abschluss?
Nein, tatsächlich gründete ich mit einem Partner mein eigenes Veranstaltungsunternehmen. Das Unternehmen war sehr erfolgreich und mir waren 12 Mitarbeiter unterstellt. 2010 gingen wir ein großes geschäftliches Risiko ein und es ging nach hinten los – das Unternehmen ging bankrott und ich schuldete den Investoren ernsthaftes Geld.

Wie kamen Sie von diesem Punkt zu TransPerfect?
Ich erhielt einen Anruf von einem Personalvermittler, der um ein Gespräch bat, und so fuhr ich nach London, um mich mit ihm und einem der ranghöchsten Führungskräfte im EU-Raum zu treffen. Sie boten mir eine Stelle an, aber ich musste ablehnen, weil ich mir zu diesem Zeitpunkt den Umzug nach London einfach nicht leisten konnte.

Aber irgendwie sind Sie nun in New York ...
Stattdessen arbeitete ich von der Dubliner Niederlassung aus und baute aus dem Nichts ein Geschäftsportfolio auf. Innerhalb des ersten Jahres setzte ich eine halbe Million ab, wurde zum DBD befördert und bekam meinen ersten Kundenbetreuer. Ich steigerte meinen Umsatz weiter und 2013 erklärten sich Liz und Phil bereit, als Sponsoren für mein vollständiges Visum für den Umzug nach New York einzutreten. Ich bin mittlerweile seit fast vier Jahren hier – ich habe die Schulden meines Dubliner Unternehmens vollständig abbezahlt, baue mein Geschäftsportfolio weiter aus und beaufsichtige drei Mitarbeiter.

Was ist Ihr Lieblingsaspekt an TransPerfect?
Auf diese Fragen gibt es viele mögliche Antworten, aber ich denke, die offensichtlichste ist die Tatsache, dass ich durch das Unternehmen meine zukünftige Frau kennengelernt habe. Besser geht's nicht! (Shane ist mit einer unserer Regional Directors verlobt und die Hochzeit ist für nächstes Jahr geplant.)

Mehr zu Ekaterina
Wo wurden Sie geboren?
Ich wurde in Krasnojarsk, Russland, geboren und bin dort auch aufgewachsen – das ist in der sibirischen Region Russlands.

Was reizte Sie an der Branche der Sprachdienstleistungen?
Mein erster Master-Abschluss war im Bereich Fremdsprachenunterricht und mein zweiter im Bereich Übersetzungs- und Lokalisierungsmanagement – ich ging an das Middlebury Institute of International Studies in Monterey, Kalifornien. Sprachen und Kulturen haben mich schon immer fasziniert.

Welche Funktion üben Sie hier bei TransPerfect aus?
Tatsächlich arbeite ich im Bereich Translations.com – TransPerfects Abteilung, die sich auf Technologielösungen und die Lokalisierung von Webseiten spezialisiert. Ich arbeite seit zwei Jahren im Kundenservice und kann mir nichts Besseres vorstellen. Ich wusste vorher schon viel über Lokalisierungstechnologie, Linguistik und die praktischen Grundlagen des Prozesses an sich, aber meine Erfahrung im Kundenservice hat das Bild abgerundet. Meine Aufgabe besteht darin, zu gewährleisten, dass den Bedürfnissen unserer Kunden entsprochen wird. Also versuche ich, den Prozess von ihrem Standpunkt aus zu sehen und ihn zu verbessern.

Hatten Sie irgendwelche coolen Erlebnisse hier bei TransPerfect?
Das Monterey Institute konzentriert sich auf internationale Unternehmen – was sehr dem entspricht, was TransPerfect Tag für Tag tut – also werben wir ziemlich viele seiner Absolventen an. Ich wurde direkt nach meinem Abschluss am Institut eingestellt und dieses Jahr hatte ich die Gelegenheit, dorthin zurückzukehren und bei der Einstellung neuer Absolventen für uns zu helfen, was sehr viel Spaß gemacht hat!

Was ist die merkwürdigste Anfrage, die Ihnen bisher untergekommen ist?
Einmal bat uns ein Kunde, „Hauttöne zu lokalisieren“, und zwar für die weiblichen Modelfotos auf seiner Seite. Es ist nicht weiter ungewöhnlich, in unterschiedlichen Märkten Models mit unterschiedlicher ethnischer Herkunft einzusetzen, aber die Hautfarbe der vorhandenen Models digital zu verändern – das war neu! Letztendlich wechselte der Kunde einfach die Models aus, nach genauerer Überlegung ... und etwas kultureller Beratung vom TransPerfect-Team!

Mehr zu Hannah
Wie lange arbeiten Sie bereits im Unternehmen?
Drei Jahre! Ich erinnere mich an das genaue Datum, weil ich am amerikanischen „Steuertag“ anfing.

Was ist Ihr Lieblingsaspekt an der Arbeit bei TransPerfect?
TPT läuft rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Mir gefällt die globale Einstellung und die Tatsache, dass es eine Branche ist, die wirklich nie schläft!

Was sind Ihrer Ansicht nach die wichtigsten Fähigkeiten, um in Ihrer Funktion zu glänzen?
Organisation, Flexibilität und Problemlösung. Und dann noch einmal Organisation.

Wie ist Ihre Karriere bei TransPerfect bisher verlaufen?
Ich fing als Projektkoordinatorin an. Jahr für Jahr stieg ich zur Projektmanagerin und dann zum Senior Project Manager auf. In den letzten 1–2 Jahren konnte ich etwas von meinem persönlichen Hintergrund in meine Arbeit einbringen und mich auf deutschsprachige Projekte konzentrieren. Nach viel harter Arbeit bin ich zur Zeit für einen Kunden Language Lead für Deutschland und Südafrika, sowie Executive Project Manager.

Was ist das interessanteste Projekt, an dem Sie bisher gearbeitet haben?
Während des Ebola-Ausbruchs 2015 erhielt die Abteilung für Life Sciences Übersetzungsanfragen für einige der ersten Medikamente, die gegen diese Krankheit zu wirken begannen. Das hat mich daran erinnert, wie unsere Arbeit aktuell für das Leben der Menschen relevant ist und wirklich etwas bewegen kann.

Was taten Sie, bevor Sie zu TransPerfect kamen?
Ich machte an der Tulane University Abschlüsse in Kunstgeschichte und deutscher Sprache. Dann erwarb ich einen Master-Abschluss in moderner und zeitgenössischer Kunst und arbeitete in London und New York für einige der größten Namen in der Kunstwelt. Als sich bei TransPerfect eine Gelegenheit bot, entschied ich mich dazu, meinen anderen Abschluss zum Einsatz zu bringen und zu meinen linguistischen Wurzeln zurückzukehren.

Mehr zu Matt
Wie wurden Sie eingestellt?
Eine Zufallsbegegnung! Ich arbeitete seit fast neun Jahren in der Werbebranche und war auf der Suche nach einem Tapetenwechsel. Ich nahm an, das würde den Wechsel an eine andere Werbeagentur bedeuten. Ich bekam einen Anruf von einer Übersetzungsagentur und drehte überraschenderweise den Spieß um, indem ich den Anrufer fragte, ob sie irgendwelche offenen Stellen hätten.

Was reizte Sie an der Branche für Sprachdienstleistungen?
Ich hatte schon immer einen Draht zu Sprachen, schließlich hatte ich Französisch als Nebenfach und seit zwei Jahren Italienisch gelernt, im Rahmen meines Lebensziels, mehr über meine Herkunft zu erfahren (das ich bis heute verfolge). Ich wusste nur wenig über diese Branche, aber es schien eine einzigartige Gelegenheit zu sein.

Wie entwickelte sich Ihre Karriere bei TransPerfect?
Organisation, Flexibilität und Problemlösung. Und dann noch einmal Organisation.

Wie ist Ihre Karriere bei TransPerfect bisher verlaufen?
Am Tag des Vorstellungsgesprächs ging ich an jemand vorbei, der am Computerbildschirm an einer Übersetzung arbeitete. Da ich nicht die geringste Vorstellung von Translation Memories und sonstigen Tools hatte, sah das für mich wie etwas aus einem Science-Fiction-Film aus. Ich hatte einfach nie über die technologischen Gesichtspunkte von Übersetzung nachgedacht.

Da ich bereits seit fast einem Jahrzehnt mit Kunden gearbeitet hatte, wusste ich reichlich über Kundenbetreuung, aber nur wenig über Lokalisierung. Fünf Jahre später habe ich meine Erfahrung im Kundenservice mit neuen Kenntnissen über die Übersetzungsprozesse kombiniert, um sowohl meine Kunden als auch die fünf Mitglieder meines Teams zu beraten.

Was ist das Beste an Ihrer Arbeit bei TransPerfect?
Mein Lieblingsaspekt bei TransPerfect sind meine Kollegen. Die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an Kulturen hat mein Arbeitsleben bereichert – ob ich den kulturellen Hintergrund eines Kollegen kennenlerne oder bei einem unserer sagenhaften TDC-Mittagessen, bei denen jeder etwas mitbringt, einen geschmacklichen Eindruck dieser Kultur bekomme. Ich hatte in den vergangenen fünf Jahren zwei großartige Mentoren, denen ich nicht genug für ihre Anleitung danken kann. Sie waren nicht nur wunderbare Gesprächspartner, wenn ich beim Umgang mit einer Situation Rat brauchte, sondern würdigten mich auch als Einzelperson, sodass ich mich wohl dabei fühlte, meine Persönlichkeit mit all ihren Eigenheiten zum Ausdruck zu bringen. Ich bin ihnen auf so viele Weisen für ihre Unterstützung dankbar.

Wie würden Sie die Kultur bei TransPerfect zusammenfassen?
Als ich vor drei Jahren nur zwei Tage im Voraus den Anruf bekam, der meine Teilnahme bei „Wer wird Millionär“ bestätigte, wurde ich nicht nur dazu ermutigt, meine Quizshowhoffnungen weiterzuverfolgen (schließlich hatte ich bereits schon einen Jeopardy!-Titel auf dem Konto), sondern bei einer Fernsehparty auch von vielen meiner Teammitglieder begleitet, als meine Folge ausgestrahlt wurde. So ist die Kultur hier.

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Was hat Sie zu TransPerfect verschlagen?
Ich arbeite im Kundenserviceteam für unsere OneLink-Technologie und fing 2015 gleich nach meinem Master-Abschluss in Spanisch an der NYU in Madrid, Spanien, an. Eine Kommilitonin erzählte mir von TransPerfect und so zog ich nach New York City, um mich dem Team anzuschließen.

Sprachen und ihre ganzen Eigenheiten mochte ich schon immer, aber ich war mir nicht sicher, wie ich sie in meinen Beruf einbringen wollte. Außerdem war mir nicht klar, wie weit sich die Lokalisierungsbranche doch erstreckt. Einer meiner Lieblingsaspekte an der Arbeit bei TransPerfect ist das internationale Team. Ich arbeite jeden Tag mit Kollegen aus der ganzen Welt zusammen.

Welches TransPerfect-Erlebnis hat bei Ihnen einen Eindruck hinterlassen?
Einmal hinterließ eine Kundin mir eine Mailbox-Nachricht mit Bitte um Rückruf. Ich wählte also die Nummer und war ganz perplex, als man mich auf Deutsch ansprach, obwohl ich doch die Landesvorwahl eingegeben hatte und wusste, dass das Unternehmen in Deutschland ansässig war. Ich war mental nicht auf diese Situation vorbereitet, aber ich sagte „Guten Tag“ und fragte nervös nach der Kundin. Ab da lief alles glatt, denn sie antwortete freundlich auf Englisch und freute sich, von mir zu hören.

Was sind Ihrer Ansicht nach die wichtigsten Fähigkeiten, um in Ihrer Funktion zu glänzen?
Multitasking und mit mehreren Dingen gleichzeitig jonglieren können. Und Kommunikation. Meine tägliche Arbeit ist sehr vielfältig – aber so bleibt sie spannend!

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War TransPerfect Ihr erster Job nach dem Uniabschluss?
Nein, das war es nicht. Stattdessen entschied ich mich, in der Unterhaltungsbranche zu arbeiten (ich spielte an der Universität viel Theater und wollte daher sehen, ob das der richtige Beruf für mich wäre), und nahm eine Stelle bei einer großen Künstleragentur in LA an. Ich fing in der Poststelle an und arbeitete dann als Assistentin für einen der Agenten, merkte aber bald, dass das nicht die richtige Branche für mich war.

Was führte Sie zu TransPerfect?
Ich machte an der Georgetown University einen Abschluss in Französisch und Linguistik und wollte wieder zu meinem Sprachenhintergrund zurückkehren, unter Umständen in einer Funktion mit Möglichkeiten zu Reisen und Standortwechsel. Ich erinnerte mich daran, in meinem Abschlussjahr mit einem Personalvermittler von TransPerfect gesprochen zu haben, und kannte jemand, der seitdem dort angefangen hatte. Ein paar Tage später erhielt ich den Anruf und stimmte zu, in fünf Wochen nach New York zu ziehen.

Wie hat sich Ihre berufliche Laufbahn gestaltet?
Ich fing als Projektkoordinatorin in unserer Produktionsabteilung für Life Sciences an. Mein Lieblingsaspekt an der Arbeit war sofort das, was ich von den Linguisten über all die verschiedenen Sprachen lernen konnte – das warf ein neues Licht auf meine Ausbildung. Ich liebte die Herausforderungen, die die verschiedenen Sprachen mir stellten, und genoss es, mit den Linguisten an kreativen Lösungen zu arbeiten. Im Mai wurde ich gerade zu Senior Project Manager befördert!

Was genießen Sie an Ihrer Arbeit am meisten?
Meine Lieblingsmomente bei der Arbeit sind die mit Bezug zu Sprache und Kultur – immer dann, wenn ich die Gelegenheit dazu bekomme, kreativ über Lösungen für Probleme nachzudenken, die in gewissen Sprachen oder Kulturen auftreten, begeistert mich das. Als Nebenprojekt arbeite ich an einer Anbieterinitiative zur Ermittlung qualifizierter Linguisten, die an der Zusammenarbeit mit unserer Abteilung interessiert sind. So wollen wir Gesamtqualität und Pünktlichkeit verbessern und unsere Beziehungen zu den besten Linguisten auf dem Fachgebiet verbessern und voranbringen.

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